Was müssen Sie beachten wenn Sie Cloud-Dienste nutzen?

von Torsten Falise

Cloud-Dinste sind praktisch - aber es gilt die Risiken zu kennen

Bild von Wynn Pointaux auf Pixabay

Rene Sandor schreibt in seinem Ratgeber bei t3n: Cloud-Dienste ermöglichen es Software und Hardware flexibel zu nutzen. Innovative Cloud-Anbieter bieten heute längst mehr als die klassischen Kategorien des Cloud-Computings an – wie zum Beispiel Software-as-a-Service (SaaS).

In der Praxis beliebt sind Lösungen für die sogenannte Hybrid-Cloud: Hierbei können Unternehmen eigene Systeme nutzen und gleichzeitig Cloud-Dienste hinzubuchen. Auf diesem Weg können sie die Vorteile von Cloud-Diensten flexibel an ihre Bedürfnisse und bestehenden Systeme anpassen. Damit lassen sich Kosten für den Einkauf von Hardware und Software sparen.

Ort des Servers ist maßgeblich

Wichtig ist das die Daten der Kunden an einem Ort verbleiben, zum Beispiel in Deutschland. Der Vorteil ist, dass Cloud-Anbieter die Daten nicht in Länder verlagern, die ein schlechtes Datenschutzniveau aufweisen. So können sie die Daten von vornherein einem unberechtigten Zugriff entziehen.

DSGVO-Pflichten gelten bei Cloud-Anwendungen

Die DSGVO richtet sich vor allem an den datenschutzrechtlich Verantwortlichen. Das ist das Unternehmen, um dessen Daten es geht und das bestimmt, was mit den Daten passiert. Dazu zählt vor allem die Datensicherheit nach Art. 32 DSGVO. Darunter fallen Maßnahmen wie die Pseudonymisierung und die Verschlüsselung von Daten.

Es gibt noch einige Dinge mehr zu beachten. Lesen Sie dazu am besten den kompletten Ratgeber auf t3n.

Quelle: t3n Ratgeber von Rene Sandor

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